Kurt Eichenwald ist eine flamboyante Persönlichkeit. Der Mainstream-Journalist schafft es, mit seiner schillernden Persönlichkeit immer wieder ins Licht der Öffentlichkeit. Aufgefallen ist er zuerst durch seine etwas aparte journalistische Ethik. So zahlte er einem minderjährigen Pornosternchen viel Geld, um ihn in einem Artikel verarbeiten zu können.

 

Kurt Eichenwald und die Sozialen Medien

Auch in den Sozialen Medien ist Eichenwald kein Unbekannter. Seine Twitter-Rants sind legendär. Er teilt viel aus. Doch er ist etwas zart besaitet, wenn zurückgeschlagen wird. Als ihm jemand ein animiertes GIF schickte, hatte er angeblich einen epileptischen Anfall. Ein klarer Mordversuch. Offensichtlich scheint er gut vernetzt zu sein: Der Absender des GIFs wurde verhaftet und ihm drohen 10 Jahre Gefängnis. Hier Eichenwalds Frau auf seinem Account:

 

Eichenwald und die Alt-Right

Eichenwald begleitete auch schon immer „kritisch“ die Alt-Right-Bewegung in den USA. Zuletzt machte er mit folgender Köstlichkeit von sich reden: Angeblich verfügte er über Aufnahmen in denen Richard Spencer, ein Prominenter der Alt-Right, eine Verschwörung zum Mord an ihm plant. Mit animierten Bildchen. GIFs. Seine begleitenden Textnachrichten aus dem Internet sind inzwischen Weltkulturerbe.

 

Japan hat eine Lange Tradition von Tentakelpornos

Der Tentakelporno-Skandal

Doch er schafft es immer wieder sich selbst zu übertreffen. So postete er ein Bild, wo er irgendein Druckerzeugnis vor seinem Bildschirm fotografierte. Einige patente User haben sich das Bild etwas genauer angeschaut. Der Browser ist offen. Und auf einem Tab ist japanische Hentai-Pornographie geöffnet.

 

Der Begeisterungssturm der Liebhaber seiner Tweets ließ nicht lange auf sich warten. Hier ein paar Meinungen und Anekdoten seiner Fans.

 

Ein User stellt ganz richtig fest, dass Anime eigentlich sehr beliebt unter vielen Anhängern der Alt-Right ist. Könnte seine Fixierung auf die Alt-Right ihn damit in Kontakt gebracht und süchtig gemacht haben? Hat er zulange in den Abgrund gestarrt?

 

 

Aber als sei das alles noch nicht schlimm genug, setzt Eichenwald dem ganzen die Krone auf. Um die Wogen der Erheiterung etwas zu glätten, versucht er sich zu erklären. So ist er nicht etwa ein Connaisseur und Liebhaber von Hentai-Pornografie, sondern es ging eigentlich um seine Frau. Er wollte ihr nur ein paar Tentakelpornos zeigen. Das erklärt das ganze natürlich.

 

 

 

Kurt Eichenwald: Der Conaisseur von Sepiaerotik

 Bildquellen:

  • Titel: By Eric Schwaner via DeviantArt
  • Atler Tentakelporno: Tako No Ashi Museum – Public Domain
  • Neuer Tentakelporno: 4Chan – /d/

 

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