Ein einfacher Mönch war auf der Suche nach Erleuchtung. Also ging er in die Berge, um seine meditativen Skills zu leveln. Auf einmal begegnete ihm ein brennendes Auto. Das Auto sprach zu ihm: „Bringe den Menschen das Licht“. Und der Mönch tat, wie ihm geheißen. Er kehrte zurück zum Tempelplatz im Tal. In der Mitte des Platzes hatten die Menschen eine Götze des Globalismus errichtet: Das Goldene Kalb. In seinem Glanze vernichteten sie alles Gute unserer Ahnen. Nichts sollte an die Zeit vor dem Kalb erinnern.
Und so drangen die Globalisten ein, in die Museen und zerstörten die Monumente. Sie stürmten die Universitäten und ersetzen die Bilder der Gründerväter mit dem unbekannten Wilden. Sie rissen die Bücher aus den Regalen der Bibliotheken und übergaben sie den Flammen. Kein Straßenname sollte mehr an die Zeit vor dem globalen Regime des Goldenen Kalbes erinnern. Keine Statue mehr von den großen Taten der Urväter berichten. Unsere Vergangenheit soll zerstört werden. Unsere Wurzeln vertrocknet. Unsere Erde verbrannt. Unsere Kinder vergiftet, vergiftet mit den falschen Hymnen des Globalismus.

Das Goldene Kalb – Materialismus, Globalismus und Menschenopfer

Die falschen Gesänge des Globalismus

Das Goldene Kalb sagte: Die Frauen dürfen keine Mütter mehr sein, sondern Tempelhuren des Goldes. Zerstreuung nur in schaler Promiskuität, Hedonismus und Katzen. Die Männer dürfen keine Männer mehr sein, sondern kleine Sojapimmelficker. Schwach, verschwult und passiv.
Alle Werte und Ideale werden aufgesogen von den rosanen Nüstern des goldenen Kalbes, die beim Atmen ein feines Aerosol versprühten, welches nach Burgunder roch. Was übrigbleibt ist Materialismus, Kälte und eine nicht stillbare Gier.
Die Globalisten standen kurz vor Vollendung ihres Planes. Von weit her kamen die Menschen, um dem Kalb zu huldigen. Geblendet von seinem Glanz, hypnotisiert von den falschen Gesängen, die die Priester des Globalismus ihnen per TV jeden Tag in 16:9 in ihre Seelen drücken. Misstrauen, Hass und Neid waren die Folgen. Das Goldene Kalb schnaubte und lachte das Lachen der Globalisten, was in seinen Echokammern tausendfach verstärkt wurde. Mit jeder zerstörten Familie, mit jedem ausgepressten Cent, mit jedem verbrannten Buch, wuchs die Macht der Globalisten.

Das Goldene Kalb triumphierte.

Der Kampf Gut gegen Böse

Doch der Mönch trat heraus aus dem Schatten des Kalbes und chargte seinen Energy-Move. Energie-Level 9000. Die Erde erbebte und erzitterte. Er holte aus. Es krachte barbarisch, als er das Kalb mit seiner weißen Plasmafaust vor die Stirn wichste. Baaam. Das Kalb zerbarst in tausend Fragmente. Der schwärende Euter des Kalbes zerplatzte und ejakulörte eine Mischung aus Eiter, Fäkalien und schwarzen Blut auf alle Umstehenden. Eine ätzende Schwefelwolke quoll aus dem Scherbenhaufen und aus dem Rauch trat der Leibhaftige persönlich: Ein unheiliges, gehörntes Echsenwesen, mit den Köpfen der beiden Erzglobalisten Zuckerberg und Soros (Zuckerberg schwitzte). Seine arkanen Kräfte öffneten mit einem Huftritt eine Spalte direkt zur Hölle. Aus dem Riss im Boden trat ein stinkendes Pestilenzmiasma. Aus den verseuchten Schwaden huschten die Koboldlakaien der Globalisten hervor. Kleine bucklige Gestalten, von extremer Niedertracht und Hässlichkeit. Der eine hatte eine Brille und einen Bart und stammelte unablässig sabbernd: „Könnt ihr mal Martin rufen? Martin rufen!“. Der andere Kobold war noch hässlicher. Gezeichnet von syphilitischer Mutation und tiefen Pockenfurchen um die Maulpartie, formte er mit seinen abgenagten Klauen eine Raute. Dann holte er aus zum finalen Angriff und sprach seinen schwarzen Zauberspruch: „Wir! Schaffen! Das!“. Und dann riss überall die Erde auf und eine Armee an schwarzen Mutantenreptilien, mit Monoaugenbrauen und langen Dönermesserzähnen, trat aus. Der Knoblauchgestank verschlug allen den Atem. Der Kampf um das Schicksal der Welt hatte begonnen.

Der Kampf Gut gegen Böse – Freie Völker gegen den Würgegriff der Globalisten

Und so tobte der Kampf, sieben Tage und sieben Nächte. Für jede Echse, für jeden Kobold, die der Mönch erschlug, kamen zwei neue. Der Mönch blutete aus vielen Wunden und sein Körper war übersäht von Egeln, blutsaufenden Parasiten und Fledermäusen. Der Soros-Zuckerberg-Echsenmensch rieb sich die Tentakel. Sein Sieg schien in greifbarer Nähe.
Doch dann: Der Mönch nahm einen schwarzen flachen Kristall aus der Tasche, machte ein Wischbewegung und fing an den Kristall sanft mit seinen Fingerspitzen zu massieren. Genau 140 Mal. Die Erde begann zu beben. Lavafontänen spritzten aus den Globalistenspalten. Dann öffnete sich genau über den Köpfen der Kämpfenden ein Dimensionstor, in einem Licht, so weiß, so hell und so… rein.

Angriff der Weißen Engel

Heraus strömte das Heer der weißen Engelswalküren. Sie waren von klassischer Schönheit. Die Haare der Engel wehten im Wind. Die Muskeln spannten unter den Leibchen. Die Standarten mit arkanen Motiven aus den Hochzeiten der Demokratie flatterten und die Flügel setzten zum Rüttelflug an. Als einer der Weißen Engel sah, was die Globalisten alles angerichtet hatten, lief eine weiße Weihwasseträne aus seinem Auge. Die Wange herunter. Die Träne näherte sich dem Boden. Als die Träne den Boden berührte stand einen Moment die Zeit still. Dann gab es eine krachende Explosion. Das weiße Weihwasser bildete eine Milchfontäne bis in die Wolken und kam herunter als Regen. Sobald der Milchregen die dämonischen Ausgeburten der Hölle berührte, fingen diese an zu brennen und zu jaulen. Mit einem Kampfschrei stürzten sich die Engel auf die Globalistenbrut und ihre vanadiumhaltigen Silberschwerter trennten Gliedmaßen und Köpfe von deformierten Leibern. Die Schwerter waren so scharf, sie schnitten wie warme Butter durch die Schuppenkleider der Globalisten. Wildschweinspeere wurden in die aufgeblähten, weichen Reptilienwänste gerammt und die Gedärme auf kleinen Spulen aufgezogen. Das heilige Feuer der Napalmflammenwerfer, die Dum-Dum-Geschosse und vollautomatischen Schrotflinten taten ihr übriges. Das Röhren der Kettensägen dröhnte durchs Tal.

Es war schrecklich. Aber es musste sein.

Die Weißen Engel blasen zum Angriff auf das Dämonenpack

Als letztes stand der zweiköpfige Oberglobalist. Als er erkannte, dass die Globalisten den Kampf verloren hatten sprach er:

„Schließt Euch mir an. Ich habe Gold! Bunte Glasperlen und Geschmeide. Ich kann Euch alles kaufen, was ihr Euch wünscht.“

Doch keiner reagierte. Weil das Ideal, welches man lebt, nicht gekauft werden kann. Erst recht nicht durch den billigen Materialismus der Globalisten.
Einer der muskulösen Oberengel trat vor. Er holte aus mit seiner Hellebarde. Zack. Zack.

Und während die Köpfe der Erzglobalisten zurück in die Höllenspalten rollten, gaben sie einen spitzen Schrei von sich:

„Reeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee“

Nimm das – Globalistenficker

Das zarte Lied des goldenen Fleisches

Die Spalten schlossen sich, der Himmel klärte sich. Die Vögel sangen wieder. Ein paar kleine Satyre tanzten herum und spielten auf ihren Panflöten.
Und so trat der Mönch vor die siegreichen Weißen Engel und verlas die Tafel, die das brennende Auto ihm gegeben hatte: Das BBQ-Rezept für die Goldene-Kalbsmarinade. Und gemeinsam sangen sie das Lied:

Ich möchte viel Fleisch,
nicht nur ein bisschen,

gib mir das Rinderhack
und dazu Rippchen,

du bist ein Flittchen,
mach mir das Gulasch warm,

ich möchte Eintopf
und dazu Schweinedarm.

Loot und Mac – Renn um Dein Fleisch

Und so feierten sie das Goldene-Kalbs-BBQ der freien Völker. Nie wieder sollten die bösartigen Globalisten soviel Geld und Macht anhäufen dürfen, dass sie derartiges Unheil anrichten können.

Rezept für einen Goldenen Kalbsrücken

Für die Marinade: Man nehme eine Handvol Red Pills und zerstoße diese in einem Mörser. Dazu eine Prise Salz und Pfeffer, Dijon-Senf, Olivenöl – extra vergile und einen Schuss sanften Röderer. Abgeschmeckt mit etwas Rosmarin und ein paar Chaliponga-Lianen.
Damit reibe man den Goldenen Kalbsrücken ein und lässt die Marinade etwa 24 Stunden an einem kühlen, trockenen Ort einwirken.
Am nächsten Tag brät man ihn auf dem Grill von allen Seiten bei hoher Hitze scharf an und legt ihn dann nochmal für eine Viertelstunde bei 140 Grad in den Ofen.
Dazu reiche man Ofenkartoffeln, Cole Slaw oder Sauerkraut und ein zarttrübers Weißbier oder einen kräftigen Rotwein.
Enjoy!

Folge der D-Generation Fiktion-KI: @dgenfikbot


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