Wir alle wissen um die toxische Maskulinität in der Chemtrailpilotenszene. Deshalb interviewen wir in diesem Artikel für Sie eine Chemtrailpilotin und geben so einen Einblick in die Szene der Chemtrailaviation.
D-Generation: Sehr geehrte Frau Gümdümbel-Roggenspitz (Name von der Redaktion geändert). Bevor wir auf Misogynie und patriarchale Strukturen unter den Chemtrailpiloten zu sprechen kommen, könnten Sie vielleicht einen kurzen Überblick über Chemtrails geben. Was sind Chemtrails und welche Arten von Chemtrails gibt es?

Achtung: Chemtrails

Gümdümbel-Roggenspitz: Chemtrails sind grundsätzlich von Flugzeugen versprühte Chemikalien. Man unterscheidet grob zwischen folgenden Chemtrails:

 

  • Metallische Nanopartikel: Diese Aerosole beinhalten feinste Nanopartikel. Jene setzen sich an den Nervensynapsen fest und dienen als Empfänger für Radiowellen von der Echelon-Station in Bad Aibling. Damit können wir unsere Globalistenpropaganda direkt in die Hirne der Leute morsen.

 

  • Psychedelische Kampfstoffe: Werden irgendwo konspirative Grenzwerte überschritten, setzen wir im Rahmen des CIA-MKULTRA-Projektes LSD, Ayahuaska oder diverse Arylcyclohexylamine ein. Gerade die dissoziativen Psychedelika sind sehr effektiv. Und tritt erst der Zustand hoher Indifferenz ein, können wir unsere maßgeschneiderten Fake-News sogar über das holografische Prisma der Urknallsingularität microtargeten.

 

  • Rosinenchemtrails: Wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg noch auf Feststoffrosinen gesetzt, sind diese heute fast vollständig von Rosinenaerosolen verdrängt. Wenn unten die Kinder stehen und unseren Rosinenchemtrailbombern winken, lassen wir manchmal Seifenblasen an kleinen Fallschirmen herab. Die Seifenblasen sind selbstverständlich gefüllt mit Rosinenchemtrials.

 

  • Wetterbeeinflussungschemtrails: Manchmal bilden sich toxische Wolken z.B. nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl, dem Brand in der Chemiefabrik in Castorp-Rauxel oder den elenden Muschelfürzen der Seelöwen an der Ostseeküste. Wir warten, bis diese Wolken über eine Großstadt gezogen sind und lassen sie mittels unserer HAARP-Wetterchemtrails über der Stadt abregnen. Eine Maßnahme zur Bevölkerungskontrolle. Wegen der Bevölkerungsexplosion in Europa.

 

  • In den letzten Jahren haben Verschwulungsaerosole eine immer größere Rolle gespielt. Diese beinhalten unter anderem eine Kombination aus Sojaproteinen, Poppers und dem Matrosenparfum von Jean Paul Gaultier. Es gibt keinen effektiveren Weg, die toxische Maskulinität aus den europäischen Männern herauszuzüchten. In Planung mit dem Familienministerium sprühen wir die Verschwulungsaerosole inzwischen in allen öffentlichen Gebäuden in die Ventilationsanlagen. Busse und Bahnen werden derweil mit Zusatztanks für Verschwulungschemtrails nachgerüstet, weil gerade in der Großstadt europäische Männer einfach zuviel toxische Maskulinität an den Tag legen. In Arbeit sind inzwischen auch biologische Verschwulungskampfstoffe. Da brauchen wir nicht mehr den Umweg über Chemtrails zu gehen, sondern können den toxischen Testosteronpatriarchen die Homo-Bakterien direkt mit einer Einwegspritze ins Auge rammen.
Verschwulungschemtrails zur Bekämpfung toxischer Maskulinität und des gemeinen Patriarchats

D-Generation: Das ist ja wirklich spannend. Und können Sie bitte kurz beschreiben, wie Sie in die Chemtrailszene gestoßen sind? Ihre Erlebnisse, Ihre Erfahrungen und Tips für andere kinderlose Frauen mittleren Alters, die Karriere machen wollen.
Gümdümbel-Roggenspitz: Also ich habe einen PhD in Gender-Studies. Aber wegen des Patriarchats habe ich keinen Job in dem Feld gefunden. Es gibt da von den toxischen Maskulisten eine sogenannte Glasmauer irgendwie, die verhindert, dass die Wirtschaft nach hunderttausenden Gender-Studies-Experten nachfragt. Dabei wären die doch so wichtig, gerade in masko-toxischen Bereichen wie im Ingenieurswesen oderso, brauchen wir eigentliche eine Frauenquote von 120%. Naja und nachdem die Wirtschaft meine Expertise verschmäht hat, habe ich mich gefragt: Welcher Job ist einfach und wo kann ich mich reinklagen? Naja und so bin ich bei den Chemtrailpiloten gelandet (lacht).
D-Generation: Und welche Erfahrungen haben sie mit den Kollegen gemacht?
Gümdümbel-Roggenspitz: Chemtrail-Aviation ist ein Bereich für Testosteron-Junkies. Die Piloten haben alle große Muskeln und lange Bärte. Die Stewardessen servieren in Miniröcken und mit Strapse Kokain und Röderer. Anders würde man die langen Flüge, teilweise bis zu zweieinhalb Stunden, gar nicht überleben. Regelmässig habe ich die Piloten und die Stewardessen dabei erwischt, wie sich sich an den Tanks mit den psychedelischen Kampfstoffen labten und die Chemtrails schnüffelten. Als Initiationsritual habe ich mich dann auch hinreissen lassen, ich bin ja schließlich ein ganzer Kerl*in. Der Flug war aber eher anstrengend, wegen der Spinnen auf den Instrumenten und der Fledermäuse im Cockpit.
D-Generation: Frau Gümdümbel-Roggenspitz erzählen Sie doch mal ein bisschen von Ihren Initiativen, die patriarchalen Strukturen auszumerzen und die toxische Maskulinität zu bekämpfen.
Gümdümbel-Roggenspitz: Also als erstes habe ich eine Genderbeauftragte ins Unternehmen geklagt. Mit ihr zusammen haben wir ein Anti-Mann-Programm entwickelt. Die Piloten werden gezwungen per Lautsprechersystem über ihre Gefühle zu reden. Außerdem müssen sie jetzt regenbogenfarbene Uniformen tragen. Des weiteren steht auf dem Programm ihnen Uterüsse transplantieren zu lassen, als Strafe dafür, dass die Männer sich solange geweigert haben, Kinder zu kriegen, und statt dessen lieber auf dem Feld gechillt haben, oder mit ihren Kumpies Spaß im Krieg hatten.

Auch das Problem mit den sexy Stewardessen haben wir in den Griff gekriegt. Inspirationen holten wir uns bei unseren geschenkten Neubürgern. Von denen können wir noch viel lernen zum Thema Bekämpfung des Patriarchats. Erst eine Burka macht eine Frau zur echten Feministin, weil sie dann geschützt ist vor den toxischen Maskulinität des Patriarchats. Jetzt verstehen sie es vielleicht noch nicht, aber das ist egal. Es geht hier ums Prinzip!

 

D-Generation: Frau Gümdümbel-Roggenspitz wir danken ihnen für dieses Gespräch.

  • Das Interview führte „Der Füken“ @der_fuken
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