Es war einst eine reiche Stadt namens Neu-Babylon. In dieser Stadt lebten Generationen von geschickten Handwerkern, die edle Werkzeuge und Geschmeide herstellten, die in den Nachbardörfern verkauft wurden. Und weil die Bürger der Stadt so fleißig waren, wurde die Stadt reicher und reicher.

 

Die Reptiloiden

Aber es gab in den Dörfern eine Gruppe Fremder, welche die Kontrolle über alle Dörfer anstrebte. Sie wollten die globale Kontrolle über alle Dörfer im Lande. Sie waren bekannt als die Reptiloiden. Neidisch schauten sie auf den Reichtum von Neu-Babylon. Und so versuchten sie auch das reiche Neu-Babylon unter ihre globale Kontrolle zu bringen. Also brachten sie Neu-Babylon in einen Verbund mit den Nachbardörfern. Viele Entscheidungen durften dann nicht mehr die Bürger von Neu-Babylon treffen, sondern nur noch die Reptiloiden. Der einst so starke Goldtaler aus Neu-Babylon wurde, wie die Taler aller anderen Dörfer, ersetzt durch wertlose Globalisten-Silberlinge.

Links: Der Turm zu Babel – Rechts: Der Trum zu Neu-Babylon

Und so versuchten die Reptiloiden Schritt für Schritt Neu-Bablyon aufzulösen und die Grenzen zu verwässern. Als die Bewohner das merkten wehrten sie sich natürlich. Neu-Babylon war über Jahrhunderte gewachsen, warum sollten auf einmal alle Stadtmauern eingerissen werden, die den Bewohnern über Jahrhunderte Schutz gewährt hatten? Warum sollten sie die Reichtümer verschenken die sie sich erarbeitet hatten? Warum sollten sie alle Werte und Ideale aufgeben, die von ihren Vorfahren vererbt wurden? Die Reptiloiden kamen nicht weiter.

Und so schmiedeten die Reptiloiden einen Plan: Die Bewohner von Neu-Babylon sollten ausgetauscht werden. Ausgetauscht gegen einen primitiveren Menschenschlag, solche die keine Wurzeln hatten in Neu-Babylon. Denen es egal war, ob Neu-Babylon Stadtmauern hatte oder nicht. Weil da wo sie herkamen kein Recht und Gesetz galt, sondern nur das Recht des Stärkeren. Und so riefen die Reptiloiden den Ruf der Verlockung und der Gier in die Barbarenwelten.

 

Der perfide Plan der Reptiloiden

Aber wie sollten die Reptiloiden diesen Plan verwirklichen? So ersannen sie die Umsetzung: Erst vergifteten sie die Gesellschaft mit den Hexensprüchen des Kulturmarxismus. Sie setzen ihre Agenten an jene Stellen, an denen sie möglichst viel Einfluss auf die Neu-Babylonier ausüben konnten. Alle Lehrer sollten nur noch Agenten der Reptiloiden sein. Alle, die auf den Marktplätzen die Neuigkeiten verlesen, sollten nur noch ihre Agenten sein. Alle Richter sollten nur noch ihre Agenten sein. Und an diesen Schaltstellen konnte das Reptiliengift des Globalismus langsam in die Herzen der Bewohner sickern und sie von innen zersetzen. Und so begannen die Reptiloiden und ihre Agenten ihre unheilige Arbeit.

Die Familien sollten zerstört werden. Also flüsterte man den Frauen unablässig die falschen Gesänge des Feminismus in die Ohren. Dass sie keine Mütter mehr sein dürfen und dass sie stattdessen wie die Männer nur die ganze Zeit Werkzeuge und Geschmeide herstellen sollten, von denen sowieso schon ein Großteil in die Taschen der Reptiloiden flossen.

Und um dafür zu sorgen, dass noch weniger Kinder geboren werden zischten die Reptiloiden schon den Jungen und Mädchen ihre Gesänge ins Ohr. Die Jungen sollten Mädchen sein und die Mädchen Jungen.Sie überfluteten die Kindergirne mit den abartigsten Bildern, brachten ihnen bei ihren Samen zu verschwenden, anstatt ihn zu ehren. Sie brachten den Mädchen bei billige Flitchen und Huten zu werden, anstatt Familien zu gründen. SIe verweichlichten und verweiberten die Jungen und zerstörten ihre Seelen.

Alles was natürlich gewachsen war und den Neu-Babyloniern jahrhundertelang ihren Erfolg gesichert hatte, wurde in Frage gestellt und schlecht gemacht. Und so war ein weiterer Teil ihres Plans der Selbsthass. Die Bewohner sollten sich selbst und Neu-Babylon hassen. Weil, wer sich selber hasst, wehrt sich auch nicht gegen seinen Austausch. Also flüsterten die Reptiloiden den Bewohnern die falschen Gesänge des Selbsthasses in die Ohren: „Du bist schuld. Du bist schuld an allem Elend, auch in allen anderen Dörfern. Auch wenn Du nie in den anderen Dörfern warst, Du bist schuld und deshalb sollst Du Dich hassen“. Und die Bewohner fingen an sich zu hassen.

Jeder Idealismus, jeder Stolz, jede Liebe zu sich selbst wurde den Neu-Babyloniern genommen und ersetzt durch schnöden Konsum, durch billige Orgien, durch Dekadenz. Die Schriftrollen und die Gelehrten, die das erkannten und kritisierten, wurden niedergeschrien als ewig Gestrige, als Braune und als Abtrünnige. Egal ob es stimmte oder nicht, das Volk von Neu-Babylon war so konditioniert, verdummt und verroht, dass es sabbernd und zuckend half, auf die wenigen Gelehrten der alten Schule einzudreschen.

Und so besetzen die Reptiloiden nach und nach alle Schaltstellen der Macht außer einer: die des Hohepriesters. Um die Neu-Babylonier ein für alle Mal in ihr Verderben zu führen, um alle Tore für die Barbarenhorden aus dem Süden zu öffnen, um endlich ihr Ziel zu erreichen, mussten sie das Amt des Hohepriesters unter ihre Kontrolle bringen. Und die jahrelange Zersetzungsarbeit zahlte sich aus. Die Menschen waren müde von den ganzen Lügen der Marktschreier. Die Menschen waren gefangen in ihrem Selbsthass. Die Menschen waren inzwischen völlig lethargisch und gleichgültig. Fettgefressen und satt, verwirrt von den falschen Gesängen des reptiloiden Globalismus. Sie würden sich nicht mehr wehren, gegen die Besetzung des Hohepriesteramtes.

 

Die reptiloide Tempelhure

Also brachten die Reptiloiden eine alte Hexe in die Stadt, eine Tempelhure von ausgesprochener Hässlichkeit. Zerfressen von syphilitischen Pockennarben, klein und bucklig, die Haare strähnig und die Tränensäcke bis zum Bersten gefüllt mit grünem Kobragift. Ihre Zunge war gespalten, wie die der Reptiloiden. Und in ihrem Herzen glühte der Hass auf die Neu-Babylonier.

Die Globalisten wickelten die Tempelhure in einen weißen Hosenanzug aus Seide und Schwanenfedern, bemalten ihr Gesicht in grellen Farben und setzen ihr eine leuchtende Krone auf, auf dass die Bewohner von Neu-Babylon nicht ihre Hässlichkeit und Verkommenheit sähen. Die Marktschreier priesen ihre Eigenschaften. Und so trieben die Reptiloiden sie auf einem siebenköpfigen Drachen direkt in den hohen Tempel von Neu-Babylon.

Die Hure von Babylon

Und so beherrschte die Tempelhure Neu-Babylon schon seit zehn Jahren. Eigentlich machte sie überhaupt nichts und ließ die Reptiloiden einfach gewähren. Und dann standen eines Tages die Barbaren vor den Toren, die von den Reptiloiden gerufen worden waren. Sie klopften an und begehrten Einlass. Die Marktschreier erzählten allen Bewohnern, dass draußen nur kleine Kinder und Frauen stünden, geflüchtet vor Hunger und Kälte. Aber, wer genau hinsah erkannte gleich: Es waren junge Männer, Krieger. Sie versteckten ihre Waffen, und drückten ein paar Tränen heraus. „Lasst sie herein“ zischelten die Reptiloiden. „Ihr seid schuld an ihrem Elend. Ihr schuldet es ihnen“. Und die Menschen wussten nicht mehr was sie glauben sollten. Jahrzehntelang hatte das Hexengift des Kulturmarxismus ihre Blicke getrübt, ihre Seelen zerfressen. Und so schritt keiner ein, als die Tempelhure zum Tor schritt und es langsam öffnete. Und so strömten die Barbaren in die Stadt.

 

Die Invasion von Neu-Babylon

Sie machten sich auf den Marktplätzen und in den Häusern breit. Sie schlugen die Männer und trieben Unzucht mit den Frauen. Aber die Männer Neu-Babylons waren verweibert und verweichlicht. Sie wussten nicht mehr, wie man sich wehrt. Und sie dachten es sei ihr gerechtes Schicksal, weil sie ja an der Dummheit und Armut der Barbaren schuld seinen.

Ein Barbar schnappte sich gar ein großes Ochsengespann und fuhr auf einer Tempelfeier in die Menschemenge. Etwa ein Dutzend Neu-Babylonier wurden unter den Hufen der Auerochsen zerquetscht, und von den großen, eisenbeschlagenen Holzrädern zerfetzt.
Manche Neu-Babylonier wachten langsam auf und erkannten, wer schuld war an dieser Situation. Aber die Reptiloiden hatten immer noch einen Großteil des Volkes in ihrem eisernen Griff, hetzte sie auf gegen die Aufgewachten, stießen wilde Flüche und Zaubersprüche aus und versuchte das Volk gegeneinander auszuspielen. Niemand sollte erkennen, dass dies alles der Plan der Reptiloiden war, um die Neu-Bablyonier auszutauschen, um sich die Kontrolle über Neu-Babylon und dessen Reichtümer ein für alle mal anzueignen.

 

Die geheimen Zirkel des Widerstands

Die Aufgewachten bildeten geheime Zirkel, in denen sie die alten Tugenden und den Geist Neu-Babylons wieder entfachten. Es waren nur die Schlausten, die das Spiel der Reptiloiden durchschauten und nur die Charakterstärksten, die sich wagten gegen die Koalition aus Reptiloiden, den verseuchten Neu-Bablyoniern und den Barbaren aufzulehnen. Ihr Stolz und ihre Heldenmut wurden bekannt, weit über Neu-Babylon hinaus und auch in den anderen Dörfern im Griff der Reptiloiden, bildeten sich ähnliche Zirkel. Alle warteten sie auf den Erlöser, den Propheten, auf dass er sie führen möge im großen, finalen Ringen.

 

Das finale Ringen – Armageddon

Die Atmosphäre verdichtete sich. Es lag eine knisternde Elektrizität in der Luft. Alle wussten, dass die große Endschlacht gegen das Böse bald gefochten werden musste. Armageddon steht bevor. Die edlen Helden und Recken würden kämpfen. Gegen ihre geblendeten Brüder aus Neu-Babylon, gegen die johlenden Horden der Barbaren und schließlich gegen die globalen Reptiloiden. Es wird der Kampf sein, der über Sein und Nichtsein entscheidet. Freiheit oder Sklaverei. Licht oder Untergang.

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Die D-Gegenration Fiktion-KI: @dgenfikbot

 

 

Bildquellen:

  • British Museum – Queen of the Night – Public Domain
  • Albrecht Dürer – Die Hure von Babylon – Public Domain
  • Piet Brügel d. Ä. – Turmbau zu Babel – Public Domain
  • Dieter Vogel – EU-Parlament – CC BY-SA 3.0

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